Die Stadt ist nicht nur im Allgemeinen voll, es sind auch noch weitere Freunde aus Peking in der Stadt, die Wiebke schon zufällig am Flughafen getroffen hat. Wir verabreden uns für heute zum Frühstück. Wiebke und ich planen unsere Strecke entsprechend und latschen schön durch die Gegend – unter anderem durch Chinatown… Das Frühstück ist grandios!






















Vom Frühstücksspot zu einem uns empfohlenen Stadtteil wollen wir eine lokale Bahn nehmen, weil der Bahnhof so schön aussieht und die Abfahrtszeit gerade noch so passt. Wir sprinten zum Zug, springen rein und bekommen direkt die Quittung der schwülwarmen Luft serviert – wir schwitzen wie Marathonläufer! Fahrtwind bleibt allerdings aus. Die Bahn fährt nicht. Eine Gruppe Techniker und „Verantwortliche“ steht um eines der Fahrgestelle herum und hantiert an den Bremsen… Wir warten und schauen eine Weile und entscheiden uns dann für ein anderes Fortbewegungsmittel. Mit dem Tuktuk ballern wir wie Geisteskranke durch die Stadt – safety first… nicht ;).




















Für den späten Nachmittag und Abend planen wir, auf einem, ich nenne es mal, „Stadtteil-Markt“ zu sein. Den anderen Nasen, die wir so in der Stadt getroffen haben, sagen wir auch Bescheid. Wäre bestimmt lustig, da den einen oder anderen Drink zu nehmen. Der Markt ist auf dem Gelände einer ehemaligen innerstädtischen Mülldeponie entstanden. Das Gelände und der Boden wurden saniert, und ein altes Militärflugzeug wurde aufgebaut – man hat es von einer alten Basis in Einzelteile zerlegt und antransportiert! Am Ende bleiben wir gemütlich zu zweit inmitten Einheimischer dort und freuen uns über Essen und Getränke :).

























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