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Roadtrip: Okinawa (JAPAN) mit dem Camper – Übersicht
Roadtrip: Okinawa (JAPAN) mit dem Camper – Übersicht

Roadtrip: Okinawa (JAPAN) mit dem Camper – Übersicht

Auf einen Blick

ZeitraumStrecke
22. – 29. November490 km

Unsere Okinawa-RV-Reise ist der absolute Traum – total frei campen an einsamen Stränden, gutes Essen, viel Ruhe und ein süßes Wohnmobil, in dem man immer ein bisschen Tetris denken muss, wenn man etwas wegräumt.

Wir hatten Okinawa schon länger auf dem Schirm. Freunde von uns waren schon hier und haben viel Gutes berichtet. Auch bietet sich die Insel mit ihrem im Herbst und Frühling mildem Klima als Verlängerung des Sommers oder eben als Verkürzung des Winters an. Die Flugzeit ist relativ kurz, und die Ticketpreise von Peking aus sind günstig. Also machen wir es!

Ein wenig unsicher sind wir bei der Planung wegen des Wohnmobils. Das ist nicht einmal in der Nähe eines günstigen Preises. Als wir dann die Preise für Mietwagen und Hotels recherchieren, fällt die Entscheidung schnell. Wenn wir ehrlich sind, sind allein die Faktoren Flexibilität und Übernachten am Strand schon genug Grund, den Camper zu mieten.

Wir wollen einige Tage in den Norden der Insel und dann für zwei Nächte auf eine der vorgelagerten Inseln mit der Fähre übersetzen. Dort soll es wenig Infrastruktur und Tourismus geben, und vom Schnorcheln wird berichtet, dass es sehr viele Meeresschildkröten zu beobachten gibt. Die Buchung der Fähre ist allerdings außerhalb Japans kompliziert, und wir wollen mit unseren Vermietern gemeinsam eine Reservierung vornehmen. Bei unserer Ankunft haben aber erst einmal alle frei, es ist Feiertag – und am Folgetag auch. So kann unsere Anfrage erst am Montag für die Fahrt am darauffolgenden Mittwoch erfolgen. Alle Tickets sind ausgebucht.

Ein wenig schade ist das schon… Wir lassen uns die gute Laune allerdings nicht verderben und freuen uns darauf, einige Tage mehr auf der Hauptinsel in wirklich gemütlichem Tempo zu verbringen. Nach dieser Woche sind wir uns sicher, dass Okinawa definitiv auf die Liste der Orte kommt, zu denen wir jederzeit gerne zurückkehren.

Die gefahrene Route ist je Fahr-Etappe grün oder blau hinterlegt:

Was zwischenzeitlich geschah:

  • Ein Auto wie eine Schachtel
    Ach du meine Güte, was für eine Nacht! Um 04:30 Uhr ins Bett und um 8 Uhr klingelt schon wieder der Wecker. Bisschen aufräumen, die letzten Utensilien packen und dann ab zum Flieger. Vier Stunden werden wir bis nach Okinawa fliegen – …
  • Nordkap
    Toll geschlafen. Ja, den Kopf und so haben wir uns schon das ein oder andere mal angestoßen. Wir müssen uns noch an die Maße des Autos gewöhnen 😆. Schläft man oben im Alkoven, hängt ab einer Körpergröße von 175 cm immer etwas …
  • Ein blinder Passagier
    Am Morgen scheint der Himmel zu brennen! Was für ein Spektakel. Heute fahren wir weiter die Küste hinunter. Wir sind unter anderem so extrem langsam unterwegs, weil die Fähre, die wir für ein paar Tage auf die Nachbarinsel nehmen wollten, ausgebucht ist. …
  • Gras, Stein, Wurst, Papier
    Unsere Reise nähert sich ihrem Ende, und wir machen uns auf den Weg in Richtung Süden – heute einige Kilometer mehr als sonst! Im Südteil der Insel soll es noch einige schöne Strände geben, und der Flughafen liegt hier auch. Nicht, dass …

Ein Kommentar

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